Caspar David Friedrich (1774–1840)
Olje på lerret, 135 x 170 cm, Eremitagen, St. Petersburg

Det er bemerket at de mennesker vi treffer på i Caspar David Friedrichs bilder så å si alltid er vendt bort fra tilskueren. De forekommer å være mere opptatt av å se enn av å bli sett. Motivet er med all sannsynlighet hentet fra den nordtyske Østersjøkysten.

Den tyske dikter stefan george (1869-1933) har kanskje forstått noe særdeles vesentlig om dette i sitt dikt Entrückung (Henførelse), der det blant annet heter Ich bin ein funke nur vom heiligen feuer – Jeg er bare en gnist av den hellige ild. (Det skal bemerkes at stefan george ikke tok reglene for bruk av store forbokstaver alt for alvorlig)

Ich fühle luft von anderem planeten.
Mir blassen durch das dunkel die gesichter
Die freundlich eben noch sich zu mir drehten.

Und bäum und wege die ich liebte fahlen
Dass ich sie kaum mehr kenne und Du lichter
Geliebter schatten – rufer meiner qualen –

Bist nun erloschen ganz in tiefern gluten
Um nach dem taumel streitenden getobes
Mit einem frommen schauer anzumuten.

Ich löse mich in tönen · kreisend · webend ·
Ungründigen danks und unbenamten lobes
Dem grossen atem wunschlos mich ergebend.

Mich überfährt ein ungestümes wehen
Im rausch der weihe wo inbrünstige schreie
In staub geworfner beterinnen flehen:

Dann seh ich wie sich duftige nebel lüpfen
In einer sonnerfüllten klaren freie
Die nur umfängt auf fernsten bergesschlüpfen.

Der boden schüttert weiss und weich wie molke..
Ich steige über schluchten ungeheuer ·
Ich fühle wie ich über lezter wolke

In einem meer kristallnen glanzes schwimme –
Ich bin ein funke nur vom heiligen feuer
Ich bin ein dröhnen nur der heiligen stimme.

Disse linjer er brukt i den siste satsen av Arnold Schönbergs (1874-1951) annen strykekvartett Op. 10 (1907/08), her fremført av Margaret Price og LaSalle Quartet.

En engelsk gjendiktning ligger her

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